Fibromyalgie

Eine Diagnose die es nicht gibt?

Das Krankheitsbild der Fibromyalgie geistert seit Jahrzenten durch die Medizinlandschaft.

Ein bunter Mix aus unzähligen Beschwerden ,  welche sowohl Knochen  als auch Gelenke, Muskeln und Gefäße betrifft. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, multiple Magen und Darmbeschwerden  sowie z.T. ausgeprägte Beweglichkeitseinschränkungen sind die Folge.

Es gibt bis dato keinen Labor- oder Röntgenbefund, welcher dieses Krankheitsbild eindeutig definieren kann. Die PatientInnen haben oft eine lange Vorgeschichte mit Beteiligungen von Orthopäden, Neurologen, Internisten, z.T. auch Psychiatern und Psychotherapien hinter sich . Aus Unsicherheit oder auch Unwissenheit wird den PatientInnen suggeriert , alles sei nur eine Einbildung.

Einer von zahlreichen Versuchen Fibromyalgie zu behandeln stellt eine Therapie mit Hilfe einer pflanzlichen Substanz dar. Diese wird in unserer Ordination angeboten. Bringen Sie daher alle alten Labor, Röntgen und Endoskopiebefunde mit. Nach Begutachtung Ihrer Befunde und Ausschluss anderer systemischer Erkrankungen (Rheuma, Autoimmunerkrankungen , Immundefekte ,..) kann ein Therapieversuch beginnen.  Zum heutigen Zeitpunkt wird das Präparat von der Krankenkasse bezahlt. Nach maximal drei Monaten kann ein Erfolg oder Misserfolg beurteilt werden.

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